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C21323 Heinrich Schütz: Symphoniae sacrae 1 - Cantate Musicaphon Records

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Heinrich Schütz: Symphoniae sacrae 1

Margret Reuter-Edzart, Alt
Kurt Huber, Tenor I
Wilfrid Jochims, Tenor II
Wilhelm Pommerien, Bass
Instrumentalensemble, Helmuth Rilling

Cantate C21323 Streaming/Download

 
Der I. Teil der „Symphoniae sacrae" (op. 6), eine Sammlung von 20 kleinen geistlichen Konzerten für 1—3 Singstimmen, 1—4 Melodieinstrumcnte und Generalbaß ist das erste sichtbare Ergebnis der Studien, die der 43jährige Dresdner Hofkapellmeister Heinrich Schütz in den Jahren 1628/29 in Venedig getrieben hat. Wenn der reife Meister zum zweiten Male die Stadt aufsuchte, in der er sich schon als Jüngling und Schüler Giovanni Gabrielis aufgehalten hatte, dann geschah es, weil in Venedig inzwischen ein grundlegender Stilwandel vor sich gegangen war. Diesen vor allem durch Claudio Monteverdi repräsentierten neuen Stil wollte Schütz an Ort und Stelle studieren. Schütz hat Monteverdi nie als seinen persönlidien Lehrer bezeichnet; sein Schaffen erweist aber deutlich, daß er von dem großen Italiener entscheidende Anregungen empfangen hat. Audi das 1629 in Venedig gedruckte „Opus Scxtum" erweist es, wenngleich das Werk nicht allein von modernen Zügen geprägt ist. Manche Konzerte lassen noch die Verwandtschaft mit der Motette erkennen.

Dies ist die Wiederveröffentlichung einer 1965 auf Musicaphon erschienenen Aufnahme
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